Bernfried

Abends, nach getaner Arbeit, sitz Bernfried gerne in der Dorfschenke und trinkt Bier zu einem deftigen Abendessen. Bernfried war schon immer der Meinung, dass man auch die Früchte seiner Arbeit genießen musste, das war so etwas wie eine heilige Pflicht. Wer viel arbeitet, muss auch viel Essen. Da führt kein Weg dran vorbei.
Er liebte es auch, im Garten seines Hauses zu sitzen, den Vögeln zu lauschen und dem Sonnenuntergang zuzusehen.
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Er wurde zwar nicht von Peraine mit der Gabe gesegnet Wunder zu wirken, dennoch kennt er sich einigermaßen gut mit Heilkunde aus. Von aufgeschlagenen Knien wilder Kinder bis hin zu schwerem Fieber hat er sich vermutlich schon liebevoll und geduldig um jeden Einwohner von Bocksfeld gekümmert.
Als Geweihter der Peraine hält er seine Predigen oft auf den Feldern während der Arbeit und packt sonst bei den Familien mit an, die am meisten Hilfe benötigen. Zusätzlich kümmert er sich um den Peraine-Schrein in Bocksfeld.

Bernfried

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